Flotation für die Wasseraufbereitung (DAF)

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Flotation für die Wasseraufbereitung (DAF)


Bestimmt für:Wasseraufbereitungsanlagen, Kläranlagen

Anwendung

Die Druckentspannungsflotation (D.A.F. - Dissolved Air Flotation) ist ein Trennprozess, der als die erste Trennstufe bei der Trinkwasseraufbereitung oder bei der Klärung von verschiedenen Abwasserarten eingesetzt wird.

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Prinzip der Flotation

Die suspendierten Stoffe (Flocken, Partikel, Organismen) verbinden sich in der Kontaktzone mit Mikroluftblasen und anschließend werden sie in der Trennzone an die Oberfläche hinaufgetragen, wo sie eine schwimmende Schicht von Schlammschaum bilden, die hydraulisch oder mechanisch entfernt wird.

Die steigenden Geschwindigkeiten dieser entstandenen Aggregate sind um einen bis zwei Ordnungen höher als die ursprünglichen Sedimentationsgeschwindigkeiten dieser Flocken, was ein Arbeiten unter einer hohen Oberflächenbelastung der Flotation im Vergleich zu der Sedimentation ermöglicht. 

Einsparung

  • Kompakte Abmessungen
  • Hoher Trennwirkungsgrad
  • Effektiver und wirtschaftlicher Betrieb
  • Hoher Prozentsatz der Schlammtrockenmasse
  • Installation in Stahl- oder Betonbecken
  • Möglichkeit der Installation auch in bestehende einstufige Aufbereitungsanlagen, die über ausreichend ausgelegte Flockungsreaktoren verfügen
  • Niedrigere Investitions- und Betriebskosten für die anschließende Trennstufe (Filtration, Membranen)

Vorteile

  • Hoher Wert der Oberflächenbelastung (bis 10x höhe als beim Vorklärbecken und Klärbecken)
  • Hoher Trennwirkungsgrad auch bei schlecht sedimentierenden Partikeln (kleine Partikel mit einer wasserähnlichen Dichte, z.B. Organismen)
  • Bessere Qualität des aufbereiteten Wassers
  • Senkung der Belastung der anschließenden Trennstufe
  • Schneller Anlauf der Flotation bei ihrer Stilllegung
  • Einfachere Aufbereitung des Schlammwassers